Atemferienkurs in Zypern (nächstes Mal: 31.5. – 07.06.26)
Dieses Mal findet der Kurs im FrĂĽhjahr statt … eine BlĂĽtenfĂĽlle erwartet uns.
Stimmen von Teilnehmerinnen:
Jutta L.: „Ein Ausblick für die Seele und jeden Morgen ein wunderbarer Start in die Atemstunde mit Helga!“
Elvira B:“Atmen….den eigenen Atem achten… gefĂĽhrt werden zum innersten Wesenskern … neue Facetten sehen, eigene Wurzeln erkennen ……Freiheit fĂĽhlen! Und natĂĽrlich lag es an deiner Art, einzelne Menschen zu einer Gruppe zu formen, die trägt. Dadurch können solche tiefen Erfahrungen dann beim Einzelnen, umgeben von der Gruppe, fĂĽhlbar werden“.
Angela H: „: Ich habe mich auf den Weg gemacht, durfte eine Woche durchatmen und bin „durchgelĂĽftet“ und gestärkt in den Alltag zurĂĽckgegangen. Eine wichtige Erfahrung, besonders in schwierigen Zeiten.“
Karin S:“Eine wunderbare Gelegenheit, Schönes zu erleben, sich zu öffnen und die eigenen Atemräume unter der liebevollen Anleitung von Helga (neu) zu entdecken“.
Marianne W: “ Die Woche war mit dem Atmen am Vormittag und freien Nachmittagen gut strukturiert. Der indianische MorgengruĂź hatte stets eine die Gruppe verbindende und mich persönlich fröhlich einstimmende Wirkung. Die Stunden auf Hocker und Matte haben mich unterschiedlich berĂĽhrt – einiges war bekannt, vieles neu, die Atemräume kennen zu lernen und bewusst zu machen tat gut.
Elvira S: „Eine tolle Möglichkeit, allein zu reisen und in einer Gruppe geborgen zu sein und die Umgebung zu erkunden. DarĂĽber hinaus ĂĽber die Atemstunden in Kontakt sein mit seinem Innersten.“
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Den Raunächten (25.12. – 06.01.) wurde in ganz Europa besondere Bedeutung zugemessen. Es sind 12 Nächte, die ihren Ursprung vermutlich in der Zeitrechnung des Mondjahres haben. In den Mythologien wird oft angenommen, dass zwischen den Jahren die Gesetze der Natur ausser Kraft gesetzt sind, und man mit dem Geist von Tieren, Pflanzen und Verstorbenen in Kontakt kommen kann. Was immer da für einen persönlich bedeutsam sein mag – unbestritten ist es ein Übergang: Das alte Jahr wird abgeschlossen und ein neues Jahr beginnt.
Die Musik der Stille können wir nur vernehmen, wenn wir uns einstellen auf den Gesang des Himmels. Der Benediktinermönch David Steindl-Rast zeigt mittels der gregorianischen Gesänge Wege auf, durch den Tag – durch das Leben – die ebenso von Menschen erfahren werden können, die auĂźerhalb eines Klosters unterwegs sind und interessiert sind an den Themen Kontemplation und spiritueller Orientierung.